ANY clocks and information on Alexander Fleig, Black forest clock maker. POST HERE:

Discussion in 'General Clock Discussions' started by ANTIQUECUCKOOCLOCK.ORG, Feb 18, 2016.

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    ANTIQUECUCKOOCLOCK.ORG Registered User

    Dec 28, 2011
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    COLLECTOR, RESTORER, PRESERVER, TRADER.
    After a somewhat dedicated recent thread, another collector shared a clock they were seeking information about. Seeming to find very little from the history books about Alexander Fleig, I thought I might dedicate a thread.

    Share away, Anyone out there have any more information about the notable clock maker Alexander Fleig Ca 1880?

    Thanks
     
  2. janekp

    janekp Registered User

    May 21, 2011
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    #2 janekp, Feb 19, 2016
    Last edited by a moderator: Dec 31, 2017
    Re: ANY clocks and information on Alexander Fleig, Black forest clock maker. POST HER

    [FONT=&amp]I'm sorry but I'm not good in the translation.
    [/FONT]

    [FONT=&amp]On the basis of these few materials can argue -[/FONT]
    [FONT=&amp]Fleig it was an old family traditions in clockmakers,handels,[/FONT][FONT=&amp]foundry etc.
    [/FONT]

    [FONT=&amp]It is difficult to say whether there is any connection between them.Mathias.Andreas,Christian,Joseph,O....? ,Max

    Uhrmacher: Fleig, Matthias geb 1810 [/FONT]
    [FONT=&quot]St. Georgen[/FONT]
    [FONT=&amp][/FONT]
    [FONT=&amp]n - mit Namensverzeichnis zur Schwarzwälder Uhrmacherei (ca. 3.500 Namen). Verlag G. Braun Karlsruhe, Neuausgabe 2008 siehe www.antike-uhren-schaaf.de[/FONT]



    http://www.moenchweiler.de/,Lde/750172.html -Villingen
    Nach weiteren 6 Jahren in denen das Korps ad 80 Mann angewachsen war, fand am 22. Februar 1890 die Wiederwahl der seidherigen Offiziere statt. Nun folgte eine Periode mit sieben Jahren und wurde am 12. September 1897 Herr Friedrich Heinzmann wieder zum Kommandant, der seidherige Adjutant Herr Johannes Haas zum Leutnant und Herr Bartholomäus Rosenfelder zum Adjutant gewählt.

    Bei der abermaligen Neuwahl am 10. Mai 1903, blieb der bisherige Führer Friedrich Heizmann wieder Kommandant, Leutnant wurde Herr Christian Fleig, Uhrmacher, und Adjutant Herr Gemeinderechner Christian Schuler

    http://vitalmarkt-uelzen.de/marktchronik/
    Der Wochenmarkt Uelzen [FONT=&amp]Niedersachsen[/FONT]
    Seit Jahrhunderten spielte sich das Marktleben von Uelzen im Stadtkern vor dem alten Rathaus ab, auf der Kreuzung Gudesstraße, Veerßer Straße, Lüneburger Straße. Die Bardowicker Händler hatten ihre Stände Töbings-Ecke, Veerßer Straße/Gudesstraße bis Uhrmacher Fleig, heute Brillen/Augenoptik Helbing

    http://www.geschichtsverein-buchenberg.de/archiv/Johann%20Georg%20Fleig.pdf
    Fleig Uhrmacher—Clockmaker
    [FONT=&amp]Postkartenmotive des Buchenberger Fotografen[/FONT]
    [FONT=&amp]Johann Georg Fleig[/FONT]
    [FONT=&amp]Sonderausstellung[/FONT]
    [FONT=&amp]Postkartenmotive vom Schwarzwald[/FONT]
    [FONT=&amp]des Buchenberger Fotografen[/FONT]
    [FONT=&amp]Johann Georg Fleig[/FONT]
    [FONT=&amp]Nicht nur unter Postkartensammlern sind die kleinen Kunstwerke schon lange ein[/FONT]
    [FONT=&amp]Geheimtipp, sind sie doch künstlerisch hochwertige zeitgenössische Dokumente.[/FONT]
    [FONT=&amp]Und dahinter steckt ein anrührendes menschliches Schicksal.[/FONT]
    [FONT=&amp]Am 21.11.1859 wurde Johann Georg Fleig im Gsod, Gemarkung Stockwald, in einfachen[/FONT]
    [FONT=&amp]Verhältnissen als viertes Kind seiner Eltern Andreas und Anna Fleig geboren. Die zwei[/FONT]
    [FONT=&amp]ersten Kinder waren schon bei der Geburt gestorben, und auch er war nicht gesund: er[/FONT]
    [FONT=&amp]sollte Zeit seines Lebens nicht größer werden als knapp 1,30 m. Ein hartes Schicksal,[/FONT]
    [FONT=&amp]gerade in dieser Zeit. Aber er war trotz seiner Behinderung lebhaft und geistig hellwach.[/FONT]
    [FONT=&amp]Sein Vater Andreas Fleig ernährte die Familie mühsam als Landwirt und Uhrmacher.[/FONT][FONT=&amp] Er[/FONT]
    [FONT=&amp]war fleißig, sparsam und hatte Glück. So konnte er schließlich den Schlosshof in Waldau[/FONT]
    [FONT=&amp]kaufen, vermittelt von Anna Fleig, der Ehefrau des Schmalzmüllers Andreas Haas, die[/FONT]
    [FONT=&amp]sich auch als Götte sehr um den kleinen Johann Georg kümmerte. Da dieser nicht zur[/FONT]
    [FONT=&amp]Landwirtschaft taugte, sahen sich die Eltern nach einem anderen Lebenserwerb um und[/FONT]
    [FONT=&amp]es gelang ihnen, ihren Sohn bis 1877 auf die nahe Zinzendorfschule in Königsfeld zu[/FONT]
    [FONT=&amp]geben, schon damals eine angesehene Privatschule in kirchlicher Trägerschaft der[/FONT]
    [FONT=&amp]Herrenhuter Brüdergemeine.[/FONT]
    [FONT=&amp]Dort wurde Johann Georg Fleig trotz oder gerade wegen seiner Behinderung sehr geför-[/FONT]
    [FONT=&amp]dert, und er erwies sich auch als ein fleißiger, intelligenter Schüler. Das internationale[/FONT]
    [FONT=&amp]Milieu der Lehrer- und Schülerschaft weitete seinen Horizont. Besonders sein Lehrer[/FONT]
    [FONT=&amp]Heinrich Barth hatte es ihm angetan. Dieser hatte nämlich ein zu dieser Zeit sehr ausge-[/FONT]
    [FONT=&amp]fallenes Hobby: die Daguerreotypie. Schon 1866 ließ er sich aus Frankreich einen der[/FONT]
    [FONT=&amp]ersten dieser hölzernen Fotoapparate kommen, richtete an der Schule ein Fotolabor ein[/FONT]
    [FONT=&amp]und unterrichtete die Fotografie als fakultatives Lehrfach: Experimente mit der benötigten[/FONT]
    [FONT=&amp]Chemie, Selbstbau hölzerner Fotographenkästen, Nachbearbeitung der belichteten[/FONT]
    [FONT=&amp]Glasplatten, es gab noch keine festen Regeln, alles war noch neu. Und das faszinierte[/FONT]
    [FONT=&amp]und prägte den jungen Fleig.[/FONT]
    [FONT=&amp]Folgerichtig ging er 1897 bei Fotograf Dahl in die Lehre, der sich zu dieser Zeit als erster[/FONT]
    [FONT=&amp]seines Fachs in Königsfeld niederließ, und als dieser ihm nichts mehr beibringen konnte,[/FONT]
    [FONT=&amp]bei der Firma Kurz in Mönchweiler. Die üblichen Portraits und Aufnahmen bei[/FONT]
    [FONT=&amp]Familienfesten mit ihren rein technischen Problemen füllten ihn aber nicht aus, er strebte[/FONT]
    [FONT=&amp]nach mehr, nach „malerischer Fotografie oder fotographischer Malerei" stand ihm der[/FONT]
    [FONT=&amp]Sinn. So fertigte er thematische Fotoserien: Phasen des Lebens, Handwerker bei ihrer[/FONT]
    [FONT=&amp]Arbeit, ländliche Sitten und Gebräuche, Höfe und Landschaften. Seine Freude an der[/FONT]
    [FONT=&amp]Natur, besonders an den Vögeln, führte dazu, daß er sich das Präparieren von Tieren[/FONT]
    [FONT=&amp]aneignete und bis zur Perfektion weiter entwickelte. Auch diese Präparate verkauften sich[/FONT]
    [FONT=&amp]gut.[/FONT]
    [FONT=&amp]Sein Erfolg führte dazu, daß ihm sein Bruder, der den Schlosshof an der Waldau in[/FONT]
    [FONT=&amp]Buchenberg übernommen hatte, durch einen Anbau im hinteren Teil des Hofes ein Atelier[/FONT]
    [FONT=&amp]einrichtete und damit die Selbständigkeit ermöglichte. Hier perfektionierte er die zeichneri-[/FONT]
    [FONT=&amp]sche Verbesserung seiner Fotografien, von hier zog er mit einem Wägelchen, darauf er[/FONT]
    [FONT=&amp]den schweren Fotoapparat, das Dreibeinstativ und den Chemikalienkasten geladen hatte,[/FONT]
    [FONT=&amp]übers Land. Und er achtete auf sein Äußeres: mit schwarzer Melone auf dem Kopf und in[/FONT]
    [FONT=&amp]seinem schwarzgrauen Anzug wurde er, gescheit und umtriebig wie er war, eine geachte-[/FONT]
    [FONT=&amp]te Persönlichkeit. Und er verdiente auch etwas Geld.[/FONT]
    [FONT=&amp]Doch es hielt ihn in Buchenberg nicht auf Dauer. Das Amtsstädtchen Hornberg mit seiner[/FONT]
    [FONT=&amp]Eisenbahn, mit immer mehr aufkommender Industrie und Tourismus, reizte ihn immer[/FONT]
    [FONT=&amp]mehr. 1885 wagte er den entscheidenden Schritt: Er eröffnete in Hornberg ein Atelier.[/FONT]
    [FONT=&amp]Zum Fotografieren kam bald das Geschäft mit den Touristen, die in dieser Zeit immer[/FONT]
    [FONT=&amp]mehr den Schwarzwald entdeckten. Sein Geschäft wurde zum Andenkenladen. Seine auf[/FONT]
    [FONT=&amp]Glasplatten entwickelten und fixierten Aufnahmen stach er in Stahl und Kupfer und stellte[/FONT]
    [FONT=&amp]davon Kunstdrucke her, er verkaufte Uhren und Mineralien, fertigte Schnitzarbeiten und[/FONT]
    [FONT=&amp]Intarsienbilder seiner Fotographien, Tierpräparate, und kam zuletzt auf die Idee, seine[/FONT]
    [FONT=&amp]Aufnahmen als Postkartenserien zu verlegen. Bis zu fünfzehn Angestellte arbeiteten[/FONT]
    [FONT=&amp]zuletzt für ihn. Er wurde, trotz seiner Zwergwüchsigkeit, eine angesehene Persönlichkeit[/FONT]
    [FONT=&amp]in der Amtsstadt Hornberg. Und er unterhielt einen honorigen Freundeskreis mit dem[/FONT]
    [FONT=&amp]Bürgermeister und dem Gemeindearzt.[/FONT]
    [FONT=&amp]Recht wohlhabend geworden, weitete er seinen Aktionsradius aus. Die Eisenbahn ermög-[/FONT]
    [FONT=&amp]lichte ihm Ausflüge nach Engen, Konstanz und dem Bodensee. [/FONT][FONT=&amp]Auch hier entstanden[/FONT]
    [FONT=&amp]künstlerisch und dokumentarisch hochwertige Arbeiten.[/FONT]
    [FONT=&amp]Aber die allgemeine Entwicklung holte ihn ein, überholte ihn. [/FONT][FONT=&amp]Immer neuere Fotoapparate,[/FONT]
    [FONT=&amp]leichter und leichter zu bedienen, und der einfach zu entwickelnde Rollfilm sorgten dafür,[/FONT]
    [FONT=&amp]daß die Fotografie von einer hohen Kunst immer mehr zu einem verbreiteten Hobby[/FONT]
    [FONT=&amp]wurde. Mit seiner aufwendigen Glasplattentechnik und seinem künstlerisch-malerischen[/FONT]
    [FONT=&amp]Anspruch wurde er immer mehr zu einem altmodischen Vertreter seiner Kunst. [/FONT][FONT=&amp]Sein[/FONT]
    [FONT=&amp]Ansehen sank, er wurde belächelt und - nicht zuletzt auch wegen seiner Behinderung -[/FONT]
    [FONT=&amp]immer mehr verspottet. Auch gesundheitlich ging es ihm immer schlechter.[/FONT]
    [FONT=&amp]So verkaufte er nach ziemlich genau zwanzig Jahren 1905 sein Geschäft und verließ[/FONT]
    [FONT=&amp]Hornberg. Er zog um nach Oberweiler im Amt Badenweiler, wo er seine Krankheit zu[/FONT]
    [FONT=&amp]kurieren versuchte. Seine Ersparnisse ermöglichten es ihm, kürzer zu treten. [/FONT][FONT=&amp]Aber auch[/FONT]
    [FONT=&amp]dort schuf er sich Ansehen durch seine Arbeit, die er nicht lassen konnte, Fotoarbeiten[/FONT]
    [FONT=&amp]und Präparationen. Seinen von einem großen Hund gezogenen Karren kannte jedes[/FONT]
    [FONT=&amp]Kind. Und jetzt nahm er sich die Zeit und gönnte sich auch größere Reisen, so nach[/FONT]
    [FONT=&amp]Venedig im Jahre 1913 und nach Hessen und Thüringen 1918. [/FONT][FONT=&amp]Auch dort entstanden foto-[/FONT]
    [FONT=&amp]grafische Kunstwerke.[/FONT]
    [FONT=&amp]Doch sein überstrapazierter Körper ließ ihn jetzt im Stich. Mit 64 Jahren starb er am[/FONT]
    [FONT=&amp]16.Juni 1924 in Oberweiler. Eine große Abordnung von Freunden und Bekannten aus[/FONT]
    [FONT=&amp]dem Schwarzwald, darunter viele Trachtenträger aus Buchenberg, St.Georgen und[/FONT]
    [FONT=&amp]Hornberg begleiteten ihn auf seinem letzten Gang, ihn, den kleinen Mann, den großen[/FONT]
    [FONT=&amp]Fotografen des Schwarzwaldes seiner Zeit.[/FONT]
    [FONT=&amp]Lange Zeit war es nun still um ihn. Doch in Prof.Dr.Andreas Beck, Chefarzt am Klinikum[/FONT]
    [FONT=&amp]in Konstanz, fand er einen Menschen, den er zunehmend faszinierte, der mit Hilfe einiger[/FONT]
    [FONT=&amp]leidenschaftlicher Sammler ein gutes Teil seiner Arbeiten zusammen trug und auch mit[/FONT]
    [FONT=&amp]Hilfe des Geschichtsvereins Buchenberg sein Leben und seinen Werdegang rekonstruier-[/FONT]
    [FONT=&amp]te. All diese Ergebnisse veröffentlichte er schließlich 2006 in einer lesenswerten[/FONT]
    [FONT=&amp]Biographie unter dem Titel: [/FONT][FONT=&amp]Johann Georg Fleig - ein kleiner Schwarzwälder Genius.[/FONT]
    [FONT=&amp]Der Geschichtsverein Buchenberg wird am Freitag, dem 23.03.2007, um 19.30 Uhr[/FONT]
    [FONT=&amp]anhand einer ansehnlichen Privatsammlung eine Ausstellung zum Gedächtnis an Johann[/FONT]
    [FONT=&amp]Georg Fleig eröffnen.[/FONT][FONT=&amp] Viele seiner kleinen Kostbarkeiten werden sein technisches und[/FONT]
    [FONT=&amp]künstlerisches Können zeigen und seine Bedeutung als Zeitzeuge dokumentieren. Herr[/FONT]
    [FONT=&amp]Prof.Dr.A.Beck wird mit einem Vortrag einführen. Alle Mitglieder, Freunde und interessier-[/FONT]
    [FONT=&amp]te Gäste sind herzlich eingeladen.[/FONT]
    [FONT=&amp]15.03.2007[/FONT]
    [FONT=&amp]Bernd Möller[/FONT]
    [FONT=&amp]Waldau 4[/FONT]
    [FONT=&amp]78126 Königsfeld[/FONT]
    [FONT=&amp]bjmoeller@t-online.de[/FONT]

    https://www.villingen-schwenningen.de/fileadmin/pdf/Kultur/Stadtarchiv/Findbuch2_2_23092009.pdf
    Kronik der Feuerwehr
    [FONT=&amp]1232 [/FONT][FONT=&amp]1877 - 1878[/FONT]
    [FONT=&amp]Alte Signatur: II 035[/FONT]
    [FONT=&amp]Brand bei Joseph Fleig, Uhrmacher --[/FONT]a fire at a watchmaker
    [FONT=&amp]3 Bll.[/FONT]

    [FONT=&amp]Leipziger Uhrmacher Zeitung [/FONT]
    [FONT=&amp]http://digital.slub-dresden.de/fileadmin/data/20454421Z/20454421Z_tif/jpegs/00000186.tif.pdf[/FONT]

    file:///C:\Users\Bartek\AppData\Local\Temp\msohtmlclip1\01\clip_image002.png
    Die Uhrmacher Woche 1929 Heft 36
    https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/RJVTLFJPU5I5OKDDSBMXI2W7QCHJ2WYB
    Seite 662 fleig.png fleig 2.png

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  3. Rockin Ronnie

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    Nov 18, 2012
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    Re: ANY clocks and information on Alexander Fleig, Black forest clock maker. POST HER

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    Ron
     

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